Jenseits von Tibet

Deutschland 1999
Länge: 88 min.

Deutsch, tiebetisch
mit deutschen Untertiteln


Stab:

Regie: Solveig Klaßen
Kamera: Lutz Reitemeier, bvk
Schnitt: Andreas Zitzmann
Musik: Hannes Perkunder
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Dieser Film erzählt die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen der deutschen Punkmusikerin Sandra und dem tibetischen Lama und Exilanten Gelek, die von Indien zum Bodensee und von Berlin bis aufs Dach der Welt, Tibet, führt. Ein Film über das Glück zweier Außenseiter. Sandra, geboren 1962, wächst in einer schwäbischen Kleinstadt auf. Als Vierzehnjährige flüchtet sie vor den gutbürgerlichen, nach innen zerrütteten Familienverhältnissen, wird heroinsüchtig und landet Mitte der achtziger Jahre in Berlin. Dort etabliert sie sich als akkordeonspielende Punk-Ikone in der Berliner Subkultur. Mit Hilfe der Musik und des Buddhismus schafft sie es, ihre Drogensucht zu besiegen. Als ZEN-Nonne reist sie nach Indien und trifft dort auf den tibetischen Lama Gelek, der im Exil als Bettelmönch lebt.
        
Anwesend: Solveig Klaßen (Regie), Lutz Reitemeier(Kamera)