Die Philosophie des Festivals



Initiiert von einigen Filmemachern des "Neuen Deutschen Films" und 1979 von dem Kinobesitzer und -macher Adrian Kutter begründet, gelten die Biberacher Filmfestspiele als das "Familienfest der deutschen Filmemacher". Die Idee war, sich einmal im Jahr etwas abseits des Medieninteresses zu treffen, um sich und dem zahlenden Publikum seine neuesten Filme zu präsentieren.

Deshalb sind die Biberacher Filmfestspiele ein reines Publikumsfestival. Im Mittelpunkt steht das zahlende Publikum, weil das unbestechlich seine Meinung sagt. Und deshalb gehen über 90% aller Karten in den freien Verkauf und nicht an geladene Gäste.

Deshalb wird jeder Film von seinen "Machern", zumeist dem Regisseur, präsentiert. Gerne stellt man sich der Meinung des sachverständigen Publikums. Im obligatorischen Publikumsgespräch nach der Vorstellung im Kino. Oder ganz zwanglos beim Bier im Festzelt zwischen den vier Kinos .
Und deshalb werden ausschließlich aktuelle deutsche, beziehungsweise deutschprachige Produktionen gezeigt. Der Bogen spannt sich von abendfüllenden Spielfilmen und Dokumentationen bis zum experimentellen Kurzfilm. Dabei erhält der Nachwuchs die seltene Chance, seine ersten Gehversuche einem zahlenden Publikum vorzustellen.

 

Die Filmfestspiele liefen vom 30.10.-2.11.2003.

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Dieses Jahr ging der Goldene Biber,
erstmalig dotiert mit EUR 5.000 an den besten Film des Festivals, an "Luther" von Eric Till. Mehr Infos zu den diesjährigen Preisträgern hier.



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