| MEIN, DEIN, UNSER DANZIG |
Deutschland 1998 Länge: 44 Minuten |
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| KURZFILM |
Stab: Regie: Barbara Sieroslawski Kamera: Andreas Bergmann Schnitt: Katrin Ewald |
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| Danzid, einst Hansestadt und jahrhundertelang ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen, feierte im Jahr 1997 tausendjähriges Stadtjubiläum. Neben einem Streifzug durch die wechselvolle, ebenso ruhmreiche wie leidvolle Geschichte der Stadt, beschäftigt sich der Film mit persönlichen Schilderungen von Zeitzeugen der jüngsten Geschichte, deutscher und polnischer Danziger, die ein eindrucksvolles Bild des dramatischen Schicksals ihrer Stadt im 20. Jahrhundert vermitteln. Daneben steht die persönliche Auseinandersetzung des 1949 in Danzig geborenen Schriftstellers Stefan Chwin in seiner Heimatstadt. In seinem Roman "Tod in Danzig" rekonstruiert er das Leben in der Stadt vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Film folgt Chwin auf seiner Spurensuche durch die heute polnische Ostseemetropole und zeigt ein Danzig fernab von den üblichen Touristenpfaden. | ||