|
|
|
Das Ich-Buch
D, 2008, 45 Min., Altersempfehlung: ab 12 J.
Rupert Fleischmann (31) genießt das Leben in vollen Zügen: Fußball, Autos, flotte Sprüche und Frauengeschichten. Sein Leben ist wild, schnell. Dann ist dieses Leben vorbei: Rupert bekommt eine schwere Gehirnblutung. Als er nach Wochen wieder zu sich kommt, muss er alles wieder lernen: schlucken, essen, sprechen, gehen. Rupert hat einen starken Willen: er will leben. Ein langer, harter Weg zurück in die Normalität liegt vor ihm, denn Rupert hat sein Kurzzeitgedächtnis verloren. Was zehn, zwanzig Minuten zurückliegt – er weiß es nicht mehr. In der Reha bringt man ihm bei, wie er damit leben kann, nämlich mit Hilfe seines „Ich-Buches“. Hier schreibt er hinein, was er erlebt, was ihm wichtig ist. Sein Gedächtnis-Buch ist sein „Hirn“, wie Rupert sagt.
Regie: Steffi Kammermeier
Buch: Steffi Kammermeier
Kamera: Volker Gabriel
Ton: John Conolly
Schnitt: Angelika Brockt
Redaktion: Renate Stegmüller (BR)
Darsteller Rupert Fleischmann
|
d |